Mythische Strukturen in E.T.A. Hoffmanns "Der goldne Topf"


Hauptseminar "Mythosforschung und Literaturwissenschaft"

Prof. Dr. Peter Tepe

HEINRICH HEINE UNIVERSITÄT DÜSSELDORF
Germanistisches Seminar
Abt. Neuere Germanistik

Autorin:

mail Annette Greif
Düsseldorf


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Ziel der Arbeit
1.2. E.T.A. Hoffmann - biographische Daten und Entstehungssituation des "Goldnen Topfes"

2. Hauptteil

2.1. Die Figurenkonstellation
2.1.1. Der romantische Held: Anselmus
2.1.2. Lindhorst - Der Märchenmeister
2.1.3. Serpentina
2.1.4. Das böse Prinzip: Die Hexe und Veronika
2.1.5. Die Philister
2.1.5.1. Paulmann-Heerbrand
2.2. Die Ebenen des Wirklichen und des Wunderbaren
2.2.1. Die Räume des mythischen und realen Bereichs
2.2.2. Die Zeitdimension
2.2.3. Der Traum als Reservat mythischen Bewußtseins
2.2.4. Die Symbolsprache
2.2.4.1. Hieroglyphen
2.2.4.2. Spiegel
2.2.4.3. Kristall
2.3. "Der goldne Topf" - Ein Märchen aus der neuen Zeit
2.3.1. Das Märchen als "mythische" Gattung
2.3.2. Die Atlantis-Mythe als Märchen im Märchen

3. Literaturverzeichnis


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